Magnesium - eines der wichtigsten Mineralstoffe überhaupt

Die Heilkraft von Magnesiumöl

von Kerstin Menzel

Mit der Ordnungszahl 12 und dem Kürzel Mg taucht es im Periodensystem auf, und auf unserer Erde hat es sogar einen festen Platz in den Top Ten: Magnesium ist das achthäufigste Element der Welt und nimmt dementsprechend großen Einfluss auf die Funktionen des täglichen Lebens. Oft ist uns das gar nicht klar – oder wussten Sie beispielsweise, dass die Erdkruste zu 2,5 Prozent aus Magnesium besteht?

SalzseeAuch in den Ozeanen ist das Leichtmetall dank seiner Wasserlöslichkeit in hoher Konzentration vertreten: Ein Kubikmeter Meer enthält mehr als ein Kilo! Wie alle Mineralstoffe und Spurenelemente gehört Magnesium zu den essenziellen Nährstoffen. Obwohl wir es nicht selbst herstellen können, ist es überlebenswichtig. Das gilt übrigens nicht nur für Mensch und Tier, sondern auch für Pflanzen. Erst Magnesium ermöglicht die Bildung von Chlorophyll (Blattgrün), das zur Fotosynthese erforderlich ist. Hierbei werden Kohlendioxid und Wasser unter Einwirkung von Sonnenlicht in Kohlenhydrate umgewandelt. Die sorgen dafür, dass die Pflanze wächst und gedeiht. Handelt es sich bei ihr um ein Lebensmittel, das wir verspeisen, kommt das Chlorophyll jedoch auch Menschen zugute. Denn das grüne Farbpigment ist eine wahre Vitalstoffbombe: Es versorgt uns unter anderem mit Magnesium.

Mehr ist mehr: Ihr Magnesiumbedarf

Da Ihr Körper Magnesium als essenziellen Nährstoff nicht selbst produzieren und auch nur in geringen Mengen speichern kann, müssen Sie den täglichen Bedarf von außen zuführen. Das tun die meisten von uns größtenteils über die Nahrung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Jugendlichen über 15 Jahren, Erwachsenen und Senioren eine tägliche Dosis von 300 bis 400 Milligramm. Ähnliche Werte liefert auch die entsprechende Recommended Dietary Allowance (RDA, heißt so viel wie »empfohlene Tagesmenge«) der Europäischen Union. Allerdings nennt diese lediglich die ausreichende Menge bei einem durchschnittlichen Bedarf; individuelle Faktoren wie das Geschlecht und besondere Lebensumstände werden nicht berücksichtigt. Dabei erhöht sich der Bedarf an Magnesium in vielen Situationen des Lebens: während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit etwa, bei sportlicher Aktivität, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, rauchen, Alkohol trinken oder wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen leiden. Ein weiterer Umstand, der Ihren Magnesiumverbrauch in die Höhe treibt, ist – Stress. Studien und Umfragen zufolge fühlt sich die Mehrheit der Deutschen gestresst; tatsächlich empfinden mehr als 50 Prozent der Männer diese ständige massive Belastung und über 60 Prozent der Frauen. Addiert man all diese Faktoren, die den Magnesiumverbrauch erhöhen, ist ein größerer Bedarf eindeutig die Regel.

Fachleute raten deshalb schon seit vielen Jahren, die Richtwerte entsprechend anzuheben: 6 bis 10 Milligramm Magnesium pro Tag und pro Kilogramm Körpergewicht sind zum Beispiel laut der renommierten amerikanischen Wissenschaftlerin und Mineralstoffforscherin Dr. Mildred Seelig erforderlich, um einem Mangel vorzubeugen. Zahlreiche namhafte Experten teilen diese Ansicht; schwierig ist jedoch, eine solche Menge ausschließlich über Lebensmittel zu sich zu nehmen. Zumindest, wenn Sie sich nicht in erster Linie von Hirse, Seezunge und Haferflocken ernähren möchten …

Checkliste: Hinweise auf ein Magnesiumdefizit

Auf den ersten Blick sind die etwa 25 Gramm Magnesium, die sich in einem menschlichen Organismus befinden, eine eher unscheinbare Menge. Doch sie sind überlebenswichtig, denn sie sichern den Zellstoffwechsel, halten die Energieproduktion aufrecht. Ohne Magnesium stirbt die Zelle – und wir sind nun mal, nüchtern betrachtet, nichts anderes als ein großer Zellhaufen.

Mehr als die Hälfte des Mineralstoffs steckt in unseren Knochen, der Rest in den Organen. Nur rund ein Prozent Magnesium findet sich in unserem Blut. Dort ist es jedoch so wichtig, dass unser Körper mit allen Mitteln versucht, den Spiegel aufrechtzuerhalten. Hierzu bedient er sich der jeweiligen Depots, zum Beispiel im Skelett, in den Zähnen, den Muskeln. Nehmen Sie langfristig zu wenig Magnesium zu sich, leeren sich die Speicher, und Sie erleiden einen Mangel – Mediziner nennen dies Hypomagnesiämie –, dann ist Ihr Blut also sozusagen der letzte Ort, wo er auffällt. Deshalb ist ein Wert unter den Untergrenzen von 1,9 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) beziehungsweise 0,77 Millimol pro Liter (mmol/l) bei Frauen und 1,8 Milligramm pro Deziliter beziehungsweise 0,73 Millimol pro Liter bei Männern sehr bedenklich: Tritt das Magnesiumdefizit im Blut in Erscheinung, liegt es in anderen Arealen Ihres Körpers bereits lange vor. Andererseits kann Ihr Blutwert völlig normal erscheinen – und doch sind die Speicher bereits weitestgehend geleert. Das Gute: Wer ein wenig auf den eigenen Körper achtet, ist durchaus in der Lage, einen Mangel an Magnesium zu spüren.

Ein geringer Spiegel liefert nämlich, schon lange bevor er im Blut messbar ist, Hinweise. Zugegeben, sie sind nicht ganz eindeutig; treten jedoch einer oder mehrere (siehe unten) gehäuft auf, sollten Sie unbedingt rasch Gegenmaßnahmen ergreifen.

Mögliche Mangelanzeichen:

  • Muskelzucken
  • Muskuläre Verspannungen
  • Osteoporose
  • Schwindel
  • Herzrasen und -klopfen
  • Hoher Blutdruck
  • Ohrensausen (Tinnitus)
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Durchfall, Verstopfung bzw. beide im Wechsel
  • Erschöpfung, Müdigkeit
  • Intensive PMS-Symptome
  • Innere Unruhe
  • Reizbarkeit
  • Depressive Verstimmung
  • Durchblutungsstörungen
  • Taubheitsgefühle in Händen und/oder Füßen
  • Grauer Star
  • Diabetes
  • Nieren- und/oder Gallensteine
  • Arteriosklerose
  • Hautsache Magnesium: Vorteile des Öls

Magnesiumpräparate zur oralen Einnahme gibt es überall: in Apotheken, Drogerien, Reformhäusern, ja selbst in Supermärkten und Discountern. Das Problem: Wie viel von der aufgenommenen Menge dann auch wirklich in Ihren Zellen ankommt, ist nicht vorhersehbar. Von in Nahrungsmitteln enthaltenem Magnesium nimmt der Körper nur rund 35 bis 55 Prozent über den Dünndarm auf. Unter anderem fette und eiweißreiche Kost reduzieren die Aufnahme des Mineralstoffs; bestimmte Erkrankungen und Lebensumstände senken sie weiterhin. All diese Faktoren beeinflussen auch die Resorption von zum Beispiel Magnesiumtabletten, die das Mineral außerdem in unterschiedlichen Verbindungen enthalten. Ob Magnesium aus anorganischen Salzen wie Magnesiumoxid und -carbonat im Vergleich zu organischen oral schlechter aufgenommen wird, ist umstritten.

Fest steht jedoch, dass Magnesiumchlorid besonders günstig für den Menschen ist, da es vom Körper schnell erkannt und genutzt wird; er nimmt es direkt auf. Zudem handelt es sich bei Magnesiumchlorid um ein Naturprodukt; man gewinnt es durch das Verdunsten von Meer- oder Solewasser. Doch auch das muss beim Schlucken zunächst durch den Verdauungsapparat und verliert auf diesem Weg zwangsläufig an »Bioverfügbarkeit« (bezeichnet die Geschwindigkeit und Menge, in der ein Wirkstoff am konkreten Wirkort zur Verfügung steht). Wenn Sie aber möglichst optimal von Ihrem Magnesiumchlorid profitieren möchten, ist eine ganz andere Art der Anwendung empfehlenswert: über die Haut, Fachleute nennen das »transdermal«.

So ist eine völlige Aufnahme des Magnesiums möglich; Ihr Körper verwendet also bis zu 100 Prozent der vorhandenen Menge und benötigt keine Magensäure zur Freisetzung des Minerals. Möglich macht diesen Prozess eine Lösung aus Magnesiumchlorid und Wasser. Da sie eine ölige Konsistenz hat, bezeichnet man die Lösung als »Magnesiumöl«. Sie ist jedoch keines; Öle sind Flüssigkeiten, die sich nicht mit Wasser mischen lassen. Studien wie zum Beispiel von Dr. Norbert Shealy, dem Gründer der American Holistic Medical Association und frühem Befürworter der transdermalen Magnesiumtherapie, wiesen nach, dass sich der Magnesiumspiegel im Körper bei der äußerlichen Anwendung deutlich schneller regulierte als bei innerlicher Einnahme.

Produktion der Zellenergie

Leben kostet Energie; jede Zelle benötigt ausreichend Kraftstoff, um ihre Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen zu können. Fast alle Zellen, abgesehen von den Erythrozyten (rote Blutkörperchen), haben dafür spezielle Kraftwerke, die diese Energie produzieren. Sie heißen Mitochondrien, und die in ihnen hergestellte Energie wird Adenosintriphosphat, kurz ATP, genannt. Für jeden Vorgang in Ihrem Körper, jeden auch noch so winzigen Prozess, ist ATP erforderlich. Um es zu gewinnen, werden Nährstoffe wie Kohlenhydrate und Fette mithilfe von Sauerstoff verstoffwechselt. Aber: Die erhaltene Energie liegt nicht in freier Form in der Zelle vor. Sie ist an Magnesiumionen gebunden und bildet so einen stabilen Komplex.

Fehlt Magnesium, verlangsamt das die Energiebereitstellung in den Zellen und sorgt in der Folge dafür, dass unser gesamter Organismus erlahmt: Wir denken langsamer, fühlen uns körperlich schwach, werden missmutig. Magnesium brauchen wir aber nicht nur zur Herstellung von ATP, sondern auch, um mehr Mitochondrien in den Zellen zu bilden: Mehr Mitochondrien wiederum heißt mehr Kraftwerke, heißt mehr Energie. Zudem reguliert Magnesium den pH-Wert in den Zellen und bewahrt so auch die empfindlichen Mitochondrien vor einer Übersäuerung. Ein Defizit des Minerals löst Störungen im Energiestoffwechsel der Zellen aus; diese werden mit zahlreichen gravierenden Erkrankungen wie Demenz, Diabetes, Infarkten, Fibromyalgie, Depressionen, Darmentzündungen und Krebs in Verbindung gebracht.

Magnesiumöl für gesunde Knochen und Muskeln

Arthrose beschreibt etwas, das fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens irgendwann kennenlernt, mancher früher, andere später: Verschleiß. »Arthros« stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Gelenk, während die Endung »ose« eine Veränderung des Ursprungszustands anzeigt. Die Rede ist also von Gelenkverschleiß; dieser wird durch eine Schädigung des Knorpels hervorgerufen. Arthrose stellt die häufigste Gelenkerkrankung in Deutschland dar, mindestens fünf Millionen leiden darunter, Tendenz stark steigend. Das Alter ist ein klarer Risikofaktor für den Knorpelverfall, doch es handelt sich nicht um ein reines Seniorenkrankheitsbild. Bereits in jungen Jahren kann der Gelenkknorpel aus verschiedenen Gründen schon abgenutzt sein. Und das hat schmerzhafte Folgen: Während der Knorpel im Normalfall als eine Art Schutz- und Pufferschicht im Gelenk das Aufeinandertreffen zweier Knochen verhindert, reiben sie bei einer Arthrose je nach Zustand aufeinander – und das tut weh! Zudem ist sie nach heutigem Stand nicht heilbar; die Schulmedizin kann lediglich die Symptome behandeln, nicht die Arthrose selbst.

Es gilt also, den vorhandenen Knorpel möglichst lange vital zu erhalten, denn dann ist er in der Lage, sich zum Beispiel bei Verletzungen zu regenerieren. Hierfür ist Bewegung wichtig, da körperliche Aktivität die Gelenke mit Nährstoffen unterstützt. Natürlich müssen wir diese Nährstoffe erst einmal zuführen – und hier kommt Magnesium ins Spiel. Der Mineralstoff ist für belastbare und flexible Gelenke unerlässlich, denn er wird zur Bildung von Knorpelmasse benötigt.

Andererseits sorgt eine sinkende Magnesiumkonzentration dafür, dass Ihr Körper – Sie erinnern sich, um den Spiegel im Blut aufrechtzuerhalten – die hierfür benötigte Menge unter anderem aus der Knochenhaut sowie aus Zähnen und Muskeln freisetzt. Ein geringes Magnesiumdepot in der Knochenhaut begünstigt wiederum das Entstehen einer Arthrose. Neben dem Einreiben mit Magnesiumöl empfiehlt sich bei Gelenkproblemen ein Magnesiumumschlag; so versorgen Sie den defizitären Bereich besonders intensiv. Tränken Sie hierzu ein Tuch mit Magnesiumchloridlösung, und schlagen Sie es um die betroffene Stelle, Knie, Knöchel oder Hände. Bei guter Verträglichkeit können Sie es mehrere Stunden lang wirken lassen; mindestens zwei sollten es in jedem Fall sein. Wer zu sensibler Haut neigt, verwendet alternativ eine Sole mit geringerer Konzentration (am gebräuchlichsten die 3-prozentige).

Bei Muskelkrämpfen: Entspannung herbeiführen

Besonders unangenehm sind sie, wenn sie nachts auftreten und uns schmerzhaft aus dem Schlaf reißen: Muskelkrämpfe, die häufig in Oberschenkeln, Zehen und Waden auftreten. Diese sogenannten Skelettmuskelkrämpfe sind in den meisten Fällen bedingt durch eine Störung im Elektrolythaushalt, hervorgerufen durch Magnesiummangel. Hierdurch ist der Mineralstoff beziehungsweise seine entkrampfende Wirkung auch den meisten Menschen bekannt. Doch Magnesium einzunehmen hilft im Akutfall meist nicht, denn das Mineral muss auf diesem Weg ja zunächst einmal in den Darm transportiert werden, um dort resorbiert zu werden.

Viele Betroffene schwören deshalb auf die lokale Anwendung von Magnesiumchloridlösung, mit der sie die Haut im Bereich des Krampfes einreiben. Der Grund: Das Öl kann ohne lange Umwege direkt vor Ort seine Wirkung erzielen. Da Sport oder allgemein intensive Bewegung einen erhöhten Magnesiumverbrauch zur Folge hat, sollten Sie es, um Krämpfen vorzubeugen und die physiologische Magnesiumkonzentration aufrechtzuerhalten, einfach auf die Muskelpartien sprühen, die bei der körperlichen Betätigung besonders beansprucht wurden. Zur Vereinfachung können Sie das Öl auch als praktisches Spray benutzen; einige Sprühstöße sind bereits hilfreich, um den Elektrolythaushalt wieder in Balance zu bringen.

Magnesium sorgt dafür, dass sich die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Muskeln verbessern, indem es die Blutgefäße erweitert. Und es wird für die Produktion von zellulärer Energie (ATP) benötigt, die Ihre Muskeln erst leistungsfähig macht. Zudem reduziert das Mineral die Laktatkonzentration; hierbei handelt es sich um das Salz der Milchsäure, das sowohl bei anstrengendem körperlichen Training als auch bei starkem Stress gebildet wird. Magnesium hilft, das Schmerzen und Verspannungen auslösende Salz abzubauen und die Muskeln zu entsäuern.

Bei rheumatoider Arthritis: Gelenkentzündungen bekämpfen

Sie ist die häufigste chronisch entzündlich-rheumatische Erkrankung, von der Frauen dreimal mehr betroffen sind als Männer: die rheumatoide Arthritis. Hierbei greift die körpereigene Abwehr das um die Knochen gelagerte Bindegewebe an, weil sie es fälschlicherweise für schädliche Fremdkörper hält, die entfernt werden müssen. Dies führt unter anderem zu einer Entzündung der Knocheninnenhaut und langfristig zur Zerstörung des Gelenks. Die Krankheit bezieht sich jedoch nicht ausschließlich auf die Gelenke; auch anderes Bindegewebe kann angegriffen werden. Im Gegensatz zur Arthrose, bei der die Abnutzung des Knorpels zu den Gelenkbeschwerden führt, ist bei Arthritis, wie die Endung »itis« verrät, immer ein entzündlicher Prozess für den Verlust der Knorpelmasse verantwortlich. Beide Erkrankungen werden oft irrtümlich synonym füreinander benutzt; die einzigen Gemeinsamkeiten sind jedoch, dass beide die Gelenke betreffen – und dass Magnesium die Behandlung unterstützen kann.

Rheumatoide Arthritis wird als Autoimmunerkrankung eingestuft und gilt als unheilbar. Sie verläuft schubweise und befällt am häufigsten die Finger, Zehen, Hand- und Fußgelenke. Morgensteifigkeit, Schmerzen bei einem Händedruck und scheinbar grundlos wiederkehrende Sehnenscheidenentzündungen sind erste Anzeichen. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu starken Schwellungen, Rötungen und Schmerzen, Deformationen der Gelenke sind typisch. Die Schulmedizin empfiehlt eine möglichst frühzeitige Behandlung, um den Krankheitsverlauf zumindest aufzuhalten. Die verschriebenen Medikamente wie zum Beispiel Kortison haben massive Nebenwirkungen. Eine begleitende Therapie mit Magnesiumöl ist daher aus dreierlei Gründen bei rheumatoider Arthritis sinnvoll: Zum einen kann es Nebenwirkungen der verordneten Präparate, wie etwa den Verlust an Knochenmasse, reduzieren, zum anderen können die Medikamente einen Magnesiummangel auslösen, dem Sie somit entgegenwirken. Außerdem hat Magnesium entzündungshemmende Eigenschaften und beeinflusst so das Entzündungsgeschehen im Körper positiv. Gerade bei Morgensteifigkeit können – bei guter Verträglichkeit – nächtliche Wickel mit Magnesiumöl um die betroffenen Gelenke hilfreich sein.

Weitere Anwendungsbereiche für Magnesiumöl:

  • Bei Abwehrschwäche: Immunsystem stärken
  • Bei Schlafschwierigkeiten: Für erholsame Nachtruhe sorgen
  • Bei Wunden und Ähnlichem: Heilung fördern
  • Bei Kopfschmerzen und Migräne: Verspannung und Erregung mindern
  • Bei Dauermedikation: Nebenwirkungen vorbeugen

Magnesiumöl für gesunde Knochen und Muskeln

  • Bei Osteoporose: Knochensubstanz schützen
  • Bei Muskelkrämpfen: Entspannung herbeiführen
  • Bei Restless Legs: Beine beruhigen
  • Bei rheumatoider Arthritis: Gelenkentzündungen bekämpfen

Magnesiumöl für den Stoffwechsel und die Verdauung

  • Bei Gewichtsproblemen: Auf gesunde Art abspecken
  • Bei Diabetes: Blutzucker besser verwerten
  • Bei Übersäuerung: Sanft entsäuern und entgiften
  • Bei Verstopfung: Den trägen Darm in Schwung bringen
  • Bei Gallen- und Nierensteinen: Verhärtungen lösen

Magnesiumöl für die Frauengesundheit

  • Bei Menstruationsbeschwerden: Uterusmuskulatur entspannen
  • Bei PMS: Kalziummangel ausgleichen
  • Bei unerfülltem Kinderwunsch: Zeugungs- und Empfängnisfähigkeit fördern
  • Bei der Menopause: Auf die Hormonsituation reagieren
  • Bei Einnahme der Antibabypille: Natürlich auf den Zyklus einwirken

Magnesiumöl für das Herz-Kreislauf-System

  • Bei Hypertonie: Den Blutdruck senken
  • Bei hohen Blutfettwerten: Cholesterinspiegel regulieren
  • Bei Arteriosklerose: Gefäße entlasten
  • Bei Infarktrisiko: Herzrhythmusstörungen verhindern
  • Bei Metabolischem Syndrom: Rechtzeitig gegensteuern

Magnesiumöl für die Seele

  • Bei depressiver Verstimmung: Glückshormone freisetzen
  • Bei ADHS: Hyperaktivität dämpfen
  • Bei innerer Unruhe: Mehr Gelassenheit gewinnen
  • Bei Stress: Nervenfunktionen stärken
  • Bei Ängsten: Panikattacken reduzieren

Magnesiumöl für weitere Indikationen

  • Bei Fibromyalgie: Schmerzen lindern
  • Bei Tinnitus: Von Ohrgeräuschen befreien
  • Bei Schuppenflechte: Psoriasis-Symptome bessern
  • Bei Augenlinsentrübung: Die Sicht klären
  • Bei Cellulite: Das Bindegewebe kräftigen