8 Kräuter für ein gesundes Leben

Von Bettina Lindner

Entgiften und entschlacken ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft von Körper, Geist und Seele.
Tausende von Menschen haben in den letzten Jahrzehnten hervorragende Erfahrungen mit einem speziellen 8-Kräutertee gemacht. Die „Rezeptur“ für diese Kräutermischung basiert auf dem Wissen der Ojibwa-Indianer Kanadas.

Baumrinde

Die faszinierende Geschichte eines Tees

Die Entdeckung der 8-Kräuterformel geht zurück auf das Jahr 1902. Eine Engländerin lebte mit ihrem Mann damals im Gebiet der Ojibwa-Indianer im Norden Kanadas. Kurz nachdem sich das Paar in Kanada niedergelassen hatte, entdeckte die Frau einen Knoten in ihrer Brust. In der Klinik von Toronto erhielt sie die Diagnose, die sie bereits geahnt hatte: Brustkrebs. Aus Furcht vor der Operation und auch aus finanziellen Gründen blieb sie nicht in der Klinik. Es war klar, sie würde einen anderen Weg der Heilung suchen. Die Patientin konnte die Freundschaft eines alten, weisen Medizinmannes gewinnen, der in ihrer Nähe lebte. Dieser bot ihr einen bewährten Heiltrank aus 8 bestimmten Kräutern an. Die Zusammensetzung wurde, wie es bei den Indianern üblich ist, von seinen Vorfahren an ihn weitergereicht. Niemand weiß genau, wie alt die Rezeptur des Indianertrankes ist. Vermutlich sind es einige hundert Jahre.

„Trink diesen Tee zweimal am Tag, bis dein Körper wieder in Harmonie mit dem Großen Geist ist!”, riet ihr der Medizinmann. Er erklärte ihr auch die spezielle Zubereitung, welche zur vollen Entfaltung der Heilkraft der Kräuter führt. Die Kräuter werden nicht einfach übergossen, sondern man kocht eine Essenz aus der Kräutermischung. Täglich zweimal trank die Engländerin von dem Kräutertee, und es dauerte ziemlich genau zwei Monate, bis sie die ersten Verbesserungen feststellen konnte. Ein Jahr später war sie wieder völlig gesund.

Vom Zufall zum Segen

Diese Episode wäre sicherlich in Vergessenheit geraten, wenn sich nicht 20 Jahre später folgender „Zufall“ ereignet hätte:
Es war 1922 im kanadischen Ontario. Die Krankenschwester Rene Caisse arbeitete am Sisters-of-Providence-Hospital, als sie eines Tages in der Klinik eine ältere Patientin mit sonderbar vernarbter Brust entdeckte. Die Oberschwester zögerte nicht, die Frau darauf anzusprechen. So erzählte ihr die alte Dame, dass man bei ihr vor 20 Jahren Brustkrebs diagnostiziert hatte. Sie berichtete auch von ihrer Bekanntschaft mit dem Medizinmann und von ihrer Genesung durch den Indianertee. Die Krankenschwester war von der Heilkraft der indianischen Kräuterrezeptur tief beeindruckt. Rene Caisse bat die Patientin um das Rezept und bekam es glücklicherweise auch. Diese „zufällige“ Begebenheit sollte sich später noch als wahrer Segen für unzählige Menschen weltweit herausstellen.
Zwei Jahre passierte mit der außergewöhnlichen Rezeptur jedoch erst einmal gar nichts. Das Rezept verschwand in der Schublade. Dann erkrankte Renes Tante Mireza Potvin an Magen- und Leberkrebs. Obwohl sie schon Krebs im Endstadium hatte, weigerte sie sich, eine schulmedizinische Krebstherapie zu machen. Rene Caisse bat den behandelnden Arzt Dr. R. Fischer um die Erlaubnis, bei ihrer Tante den Indianertee anwenden zu dürfen. Er willigte ein und schon nach zwei Monaten ging es der Tante besser. Sie sollte noch ganze 21 Jahre leben.

Hoffnung für Schwerstkranke

In Zusammenarbeit mit Dr. Fischer begann Rene Caisse Tumorpatienten mit der 8-Kräuterformel zu behandeln. Es waren ohne Ausnahme Patienten, die von ihren Ärzten als hoffnungslose Fälle aufgegeben wurden. Heute spricht man von „austherapiert“. Unter Renes Obhut kam es zu vielen Aufsehen erregenden Spontanheilungen.

1959 wurde Dr. Charles Armao Brusch auf den Indianertee aufmerksam gemacht. Der bekannte Mediziner war Leibarzt und Vertrauter John F. Kennedys. Schnell war er von der Wirkung des Tees überzeugt und überredete die mittlerweile 70-jährige Rene Caisse, mit ihm nach Cambridge (USA) zu kommen, wo sie gemeinsam an seinem medizinischen Institut mit dem Kräutertee weiter forschten und therapierten.

Schon nach kurzer Zeit hatte sie die Ärzte an der Brusch-Klinik davon überzeugt, dass die 8-Kräutermischung wirklich erstaunliche Heilwirkungen aufweist.

Der ganz große Durchbruch für die 8-Kräuterformel kam im Jahr 1977. Die Zeitschrift Homemaker´s Magazine brachte einen mehrseitigen Bericht über das bewegte Leben von Rene Caisse und ihre Heilerfolge mit dem Indianertee. Über Nacht war Rene in ganz Kanada bekannt, obgleich Sie natürlich schon vorher recht populär war. In dem Artikel kamen auch etliche Patienten zu Wort, deren Heilung teilweise schon 40 Jahre zurück lag. Das ist sehr bemerkenswert, denn normalerweise ist man heilfroh, wenn man fünf Jahre nach der Diagnose Krebs noch lebt. Dieser Zeitungsbericht brachte regelrecht eine Lawine ins Rollen.

Das Haus von Rene glich nun der Pilgerstätte von Lourdes. Hunderte Patienten wollten von ihr behandelt werden.

Flor Essence

Eine Radiosendung macht den Tee noch bekannter

Elaine Alexander war eine sehr beliebte kanadische Rundfunkreporterin. Martin Luther King, Präsident Harry Truman und viele andere Prominente waren ihre Gesprächspartner.

Natürlich hörte sie auch von den spektakulären Heilerfolgen des Indianertees. Da jedoch Rene Caisse 1978 im Alter von 90 Jahren an den Folgen einer Hüftoperation starb, rief Elaine Dr. Brusch an und bat ihn um ein Interview. Der landesweit bekannte Arzt sprach im November 1984 im Radio über die vielen Fälle von Patienten, die durch den 8-Kräutertee gesund wurden.

Das Interview dauerte zwei volle Stunden. Die Telefonleitungen des Senders brachen zeitweilig zusammen, weil so viele Menschen anriefen. Mit diesem Interview wurde die 8-Kräuterformel zu neuem Leben erweckt. Während der nächsten zwei Jahre produzierte Elaine Alexander sieben weitere Sendungen über den Tee, oft mit Dr. Brusch als Interviewpartner.

1988 übertrug Dr. Charles Brusch die Rechte und die Rezeptur des 8-Kräutertees an Elaine Alexander. Dr. Brusch war inzwischen über 80 Jahre alt und wollte, dass die Original 8-Kräuterformel so vielen Menschen wie möglich zugänglich gemacht wird. Die Öffentlichkeit sah im Engagement von Elaine Alexander immer mehr Parallelen zum Leben von Rene Caisse.

Sie wusste, dass vielen Patienten hätte geholfen werden können, wenn der Indianertee nach über 60 Jahren Erfahrung als Krebsmittel akzeptiert worden wäre. Doch dies würde auf erheblichen Widerstand stoßen, das war klar. Deshalb machte sie Charles Brusch, zu dem sie eine tiefe Freundschaft entwickelt hatte, einen zündenden Vorschlag: Weshalb nicht einfach zu den Wurzeln zurückkehren?

Für die Indianer war der Tee nie ein Krebsmittel gewesen, sondern ein Reinigungstee, den sie seiner starken Wirkung wegen „Heiliger Trank“ nannten. Weshalb also die Teemischung nicht als das verkaufen, was es eigentlich ist: ein Kräutertee, der Körper und Geist reinigt und harmonisiert? Außerdem half der Tee ja nicht nur bei Krebs sondern auch bei vielen anderen Erkrankungen.

Zurück zu den Wurzeln

Damit müsste sich der Tee keine Legalisierung als Heilmittel erkämpfen, sondern könnte frei in allen Gesundheitsläden des Landes als einfacher Kräutertee verkauft werden. Und so geschah es auch.

Doch die Behörden duldeten es nicht, dass die Mischung nun plötzlich als einfacher Kräutertee und ohne Rezept erhältlich sein sollte. Zu stark war der Indianertee mit der Krebsbekämpfung verbunden.

Elaine Alexander suchte nun nach einem geeigneten Hersteller. Eine seriöse Firma mit einem hohen Qualitätsanspruch und einem guten Renommee musste gefunden werden. Elaines Wahl viel auf die in der Nähe von Vancouver ansässige Firma Flora. Der Name, unter dem der 8-Kräutertee dort unter der Lizenz von Elaine Alexander seit 1992 nach dem Original-Rezept hergestellt wird, lautet Flor Essence.

Noch heute finden Sie auf jeder Original-Packung Flor Essence die Unterschrift von Elaine Alexander.

Flor Essence baut die Kräuter heute größtenteils auf eigenen Farmen an. Die Kräuter werden liebevoll gepflegt und von Hand geerntet. Der sorgsame Anbau macht sich im hohen Gehalt der Pflanzenwirkstoffe bemerkbar.

”Der Tee wird immer sehr nützen bei jedem Zustand, der dem Körper zu schaffen macht.”

Dr. Brusch

 

Die 8 Kräuter in Flor Essence entfalten ihr ganzes Potenzial erst, wenn Sie zusammen in einem bestimmten Mischungsverhältnis eingenommen werden. Auch die Zubereitung spielt eine Rolle. Wie in einem Orchester hat jedes Kraut seine Stärken, seine Funktion und seine Aufgabe. Drei Stufen bei der Entgiftung sind wichtig.

Die Kräuter in Flor Essence tragen in einzigartiger Weise dazu bei, dass Giftstoffe gelöst, gebunden und ausgeschieden werden können. Das Lösen übernimmt beispielsweise der Sauerampfer. Die Ulmenrinde bindet Gifte und die Rhabarberwurzel unterstützt die Ausscheidung.

Die besondere Wirkung erzielen die Kräuter aber nur in ihrer Gesamtheit und in der richtigen Zusammensetzung. Nur dann können alle Bestandteile ihre volle Wirksamkeit entfalten.

Weiterhin fördern die 8 Kräuter die Immunabwehr, das heißt Allergien und Infekte nehmen ab, Krankheiten können ausheilen. Sie fördern die Zellerneuerung, was bedeutet, dass der Alterungsprozess sich verlangsamt. Der Indianertee hat auch eine starke antioxidative Wirkung. Dies unterstützt einerseits die Genesung, andererseits verzögern die Antioxidantien ebenfalls den Alterungsprozess. Darüber hinaus sind diese 8 Kräuter dazu geeignet, Energie im Körper bereitzustellen, was dazu führt, dass Sie sich leistungsfähiger fühlen.

Die 8 Kräuter haben eine natürliche, beruhigende Wirkung. Man kann besser mit Stress umgehen und schläft meist besser. Heute weiß man, wie wichtig der Faktor Schlaf für unsere Gesundheit ist. Heilungs- und Regenerationsprozesse, Verjüngung, ein besseres Gedächtnis, selbst eine gute Figur schreibt man einem guten, tiefen Schlaf zu. Jedes der 8 Kräuter hat besondere Eigenschaften und Wirkungen.

Die nachfolgenden Ausführungen machen deutlich, warum diese Teemischung so Unglaubliches bewirken kann.

Die 8 Kräuter:

Klettenwurzel, Benediktinerkraut, Braunalge, Rotkleeblüten, Rhabarberwurzel, Sauerampfer, Ulmenrinde und Brunnenkresse.

Die Wirkung der 8 Kräuter

Giftstoffe aller Art werden über den Darm und die Harnwege ausgeschieden.

Die Abwehrkräfte werden reguliert. Ein überaktives Immunsystem wie bei einer Allergie wird gedämpft, ein schwaches Immunsystem wird gestärkt.

Die Kräuter wirken antioxidativ, d. h.: Wir sind besser vor freien Radikalen geschützt.

Die Kräuter sind entzündungshemmend, sprich, sie wirken therapeutisch und präventiv gegen alle Erkrankungen, die mit Entzündungen einher gehen wie: Rheuma, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Alzheimer, Multible Sklerose, Fibromyalgie und Krebs.

Schmerzen können zurückgehen oder ganz verschwinden.

Viele Blutwerte verbessern sich.

Der Energiepegel kann steigen.

Der Schlaf verbessert sich.

Wichtig für Krebspatienten:

Die Aktivität der Makrophagen (Fresszellen) und anderer Abwehrzellen wird gesteigert.

Der Appetit kann wieder zunehmen.

Die schädlichen Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung werden gemindert.

Apoptose wird eingeleitet, d. h.: Krebszellen können wieder absterben.

Die Neubildung von Blutgefäßen, die den Tumor versorgen, wird unterbunden; so bilden sich weniger neue Krebszellen.

Der Körper wird gründlich entgiftet, was bei Krebs enorm wichtig ist.

Das Milieu des Körpers verbessert sich durch die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes.

Die meisten der 8 Kräuter wirken gegen Bakterien, Viren und Pilze.

Die Mehrzahl der 8 Kräuter werden traditionell in vielen Kulturen gegen Krebs eingesetzt.

 

Wir können uns den unzähligen Giften, mit denen wir täglich konfrontiert werden, nicht entziehen. Was wir aber tun können, ist, unseren Körper regelmäßig zu entgiften. Eine Kur mit den 8 Kräutern für jeweils drei Monate pro Jahr genügt für die meisten Menschen schon als wirksame Vorsorge. Einfacher, preiswerter und effektiver ist Gesundheit kaum machbar. Probieren Sie es aus. Sie werden wie tausende Menschen weltweit begeistert sein.

Das Wissen der Indianer

Respekt vor allen Lebewesen, Wahrhaftigkeit und tiefe Verbundenheit mit der Natur – das zeichnet die Philosophie und Lebensweise der Indianer Nordamerikas aus. Für sie stand die Harmonie als Quelle des Wohlbefindens schon immer im Mittelpunkt des Lebens. Lebt ein Mensch nicht im Einklang mit seiner natürlichen oder sozialen Umwelt, dann stört er die Harmonie und wird krank. Jede Krankheit, jeder Schmerz hat hier seinen Ursprung, meinen die Indianer. Indianische Medizin ist Kräuterheilkunde, Psychotherapie und Philosophie.

Naturverbunden und sozial

Die Ojibwas sind ein Indianervolk Kanadas. Sie unterschieden sich hinsichtlich ihres materiellen Besitzes und geistigen Eigentums deutlich von anderen Stämmen. Sie wurden als einer der stärksten und tapfersten Indianerstämme betrachtet. Sie waren ein soziales Vorbild – sie lebten und arbeiteten füreinander, ohne Eigennutz.

Wer bei den Ojibwas ein Medizinmann/Schamane werden will, muss höchste geistige und moralische Anforderungen erfüllen. Die Kenntnis des Stammes über die Wirkung von Heilkräutern war herausragend unter allen Indianern Amerikas.
Dieser Kenntnis haben wir das Rezept der Teemischung, die heute als „Flor Essence“ bekannt ist, zu verdanken. Und dafür sollten wir uns von ganzem Herzen bedanken!